Informationen

Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Nützliche Links

AHV/IV/EO

Personen, die in der Schweiz erwerbstätig sind, müssen von ihrem Lohn Beiträge an die AHV, IV und EO entrichten. Alle Erwerbstätigen sind ab dem 1. Januar nach Vollendung ihres 17. Altersjahr beitragspflichtig.
Beitragssätze ab 01.01.2016

Arbeitgeber Arbeitnehmer Total
AHV 4,20% 4,20% 8,40%
IV 0,70% 0,70% 1,40%
EO 0,225% 0,225% 0,45%
Total 5,125% 5,125% 10,25%

 

AHV Selbstständigerwerbende

Die Ausgleichskassen erheben zusätzlich Verwaltungskostenbeiträge von maximal 5% der Beiträge auf dem Erwerbseinkommen.

Zusätzlich zu den AHV-, IV- und EO-Beiträgen muss ab 1. Januar 2013 ein Beitrag an die Familienausgleichskasse bezahlt werden. Ab dem Jahr 2016 sind es 1.10% (SVA Zürich) des jährlichen AHV-pflichtigen Einkommens bis Fr. 148’200.–. Beitragssatz neu ab 2017 1.2% (SVA Zürich).

mindestens weniger als Beitragssatz
9’400 17’200 5,196%
17’200 21’900 5,320%
21’900 24’200 5’444%
24’200 26’500 5,568%
26’500 28’800 5,691%
28’800 31’100 5,815%
31’100 33’400 6,062%
33’400 35’700 6,309%
35’700 38’000 6,557%
38’000 40’300 6’804%
40’300 42’600 7,052%
42’600 44’900 7,299%
44’900 47’200 7,671%
47’200 49’500 8,042%
49’500 51’800 8,413%
51’800 54’100 8,784%
54’100 56’400 9,155%
56’400 9,650%

 

ALV (Arbeitslosenversicherung)

Die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung erfolgt über Lohnprozente der Arbeitnehmer.
Die Beiträge sind jeweils zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer zu tragen.
Beitragssätze ab 01.01.2016

bis 148’200 2,2% je 1,1% Arbeitnehmer und Arbeitgeber
ab 148’201 1,0% je 0,5% Arbeitnehmer und Arbeitgeber

 

UVG (Unfallversicherung)

Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Als Arbeitnehmende gelten Personen, die im Sinne der AHV einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nachgehen. Versicherte haben Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten. Die Arbeitgeber tragen die Prämien für die obligatorische Versicherung der Berufsunfälle und Berufskrankheiten. Die Arbeitnehmenden tragen die Prämien für die obligatorische Versicherung der Nichtberufsunfälle. Abweichende Abreden zu Gunsten der Arbeitnehmenden bleiben vorbehalten.

UVG Maximum 2017 2018
Jahr 148’200 148’200
Monat 12’350 12’350

 

Pensionskasse 2. Säule (BVG)

Alle Arbeitgeber, die obligatorisch zu versichernde Arbeitnehmende beschäftigen, müssen einer registrierten Vorsorgeeinrichtung angeschlossen sein. Das Obligatorium der beruflichen Vorsorge gilt grundsätzlich für alle Personen, die als Arbeitnehmende in der AHV beitragspflichtig sind.

2017 2018
Mindestjahreslohn 21’150 21’150
Koordinationsabzug 24’675 24’675
BVG-Lohnobergrenze 84’600 84’600
Maximaler koordinierter Lohn 59’925 59’925
Minimaler koordinierter Lohn 3’525 3’525

 

Säule 3a

2017 2018
bei Zugehörigkeit zu einer Vorsorgeeinrichtung
der zweiten Säule (max. Fr.)
6’768 6’768
ohne Zugehörigkeit zu einer Vorsorgeeinrichtung
der zweiten Säule (20% vom Einkommen max. Fr.)
33’840 33’840

 

Kursliste

Jahresendkurse Devisen und Banknoten

2014
2015
2016
2017
(Eidg. Steuerverwaltung ESTV)

Devisen und Banknoten – Als PDF

 

Zinssätze

Kapitalisierungszinsfuss

2014
2015
2016
2017
8,00%
7,50%
7,00%
7,00%
(Eidg. Steuerverwaltung ESTV)

 

Zinssätze Berechnung geldwerten Leistungen

2014
2015
2016
2017
(Rundschreiben Eidg. Steuerverwaltung ESTV)

Zinssätze für die Berechnung der geldwerten Leistungen

 

Mehrwertsteuer (MWST)

Steuersatzänderung per 1. Januar 2018

Massgebend für den anzuwendenden Steuersatz sind weder das Datum der Rechnungsstellung noch der Zahlung, sondern der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung. Bis zum 31. Dezember 2017 erbrachte Leistungen unterliegen grundsätzlich den bisherigen, ab dem 1. Januar 2018 erbrachte Leistungen den neuen Steuersätzen. Werden Leistungen, die auf Grund des Zeitraumes ihrer Erbringung sowohl den bisherigen als auch den neuen Steuersätzen unterliegen, auf derselben Rechnung aufgeführt, muss das Datum oder der Zeitraum der Leistungserbringung und der jeweils darauf entfallende Betragsanteil getrennt ausgewiesen werden. Ist dies nicht der Fall, sind die gesamten fakturierten Leistungen mit den bisherigen Steuersätzen abzurechnen.

bis 31.12.2017 ab 01.01.2018
Normalsatz 8,00% 7,70%
Reduzierter Satz 2,50% 2,50%
Sondersatz Beherbergung 3,80% 3,70%

 

Fremdwährungskurse

Für die Umrechnung kann wahlweise der von der Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) publizierte Monatsmittelkurs oder der Devisen-Tageskurs (Verkauf) angewendet werden. Steuerpflichtige Personen, die ein Teil eines Konzerns sind, können für die Umrechnung ihren internen Konzernumrechnungskurs verwenden.

Monatsmittelkurse (ESTV)

Tageskurse (EZV)